Motorrad Oldtimer

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Author: Katrin

Zulassung eines Oldtimer Motorrads

Es macht ohne Zweifel viel Spaß, hierzulande ein Oldtimer Motorrad zu fahren.

Für die Liebhaber von historischen Motorrädern wurden zahlreiche Möglichkeiten geschaffen, um Befreiungen von Fahrverboten in sogenannten Umweltzonen zu erreichen und günstige Oldtimerversicherungen anzubieten. Der folgende Beitrag informiert über Voraussetzungen, Kosten und Ablauf bei der Zulassung eines Oldtimers Motorrades.

 

Mehrere Möglichkeiten zur Zulassung von historischen Motorrädern

Ein Fahrzeug gilt in Deutschland generell als Oldtimer, wenn die Erstzulassung länger als 30 Jahre zurückliegt. Für historische Fahrzeuge kann das Oldtimer Kennzeichen H bei allen Zulassungsarten beantragt werden. Von dieser Regelung ausgenommen ist lediglich die Kombination mit einem sogenannten Saison-Kennzeichen. Alle weiteren rechtlichen Voraussetzungen zur Zulassung sind identisch mit denen zur Anmeldung oder Ummeldung eines Fahrzeuges.

Erforderliche Dokumente zur Zulassung eines historischen Krads

Folgende Dokumente müssen zur Zulassung vorgelegt werden:

– Vollmacht und Personalausweis oder Reisepass inklusive Meldebestätigung des zuständigen Einwohnermeldeamtes
– von einem Sachverständigen erstelltes Gutachten, dass das betreffende Fahrzeug gemäß § 21 c StVZO als historisch anerkannt ist
– sonstige Unterlagen, die zur Fahrzeuganmeldung beziehungsweise Ummeldung vorgelegt werden müssen

 

Rote Sonderkennzeichen für Oldtimer Motorräder

Laut § 28 StVZO in Kombination mit der 49. Ausnahme­verordnung gilt: Rote Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung dürfen auch an Eigentümer von Oldtimer Motorrädern vergeben werden, beispielsweise zur Teilnahme an speziellen Veranstaltungen.

Ein rotes Kennzeichen berechtigt den Besitzer nicht ausschließlich an der Teilnahme bei Veranstaltung, die der Pflege des Kulturguts historischer Motorräder zum Ziel haben, sondern darüber hinaus auch zur Anreise und Abreise zur Veranstaltung sowie zu Überführungs-, Probe- und Prüfungsfahrten. Ebenfalls gestattet sind Fahrten zur Wartung oder zur Reparatur. Für die Ausgabe eines roten Kennzeichens müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– schriftlicher Antrag mit allen erforderlichen Angaben zum Oldtimer Motorrad und zum Halter
– Führungszeugnis gemäß Belegart 0, ausgestellt vom Bundeszentralregister in Bonn (ist beim zuständigen Einwohnermeldeamt erhältlich)
– Auszug aus dem Verkehrszentralregister KBA (Kraftfahrt-Bundesamt)
– Nachweis, dass es sich bei dem Motorrad um einen Oldtimer handelt oder Gutachten eines Sachverständigen, der das Krad als historisches Krad anerkennt
– Versicherungsbestätigung
– Nachweis, dass dieses Motorrad an Veranstaltungen zur Förderung und/oder Pflege des kraftfahrzeug­technischen Kulturgutes teilgenommen hat, beispielsweise Klubbescheinigungen, Nennungsbestätigungen. Teilnahmebestätigungen oder ähnliche
– die Entscheidung, ob das Oldtimer-Motorrad den Bestimmungen der 49. Ausnahme­verordnung zur StVZO entspricht, trifft die Zulassungsstelle nach einer Überprüfung
– Zur Ausstellung des Fahrzeugscheines sind folgende Dokumente erforderlich: Bestätigung eines autorisierten Markenklubs oder Herstellerbescheinigung und der Fahrzeugbrief

 

Voraussetzungen für den Erhalt des H-Kennzeichens

Wie bereits erwähnt, gilt ein Motorrad als Oldtimer, wenn die Erstzulassung mindestens 30 Jahre zurückliegt. Weitere Voraussetzungen für den Erhalt des H-Kennzeichens sind, dass das Motorrad gut erhalten und hauptsächlich im Originalzustand ist. Diese Überprüfung erfolgt anhand eines spezifischen Anforderungskataloges durch die DEKRA oder den TÜV.

Danach erfolgt die Erstellung eines Gutachtens gemäß §23 StVZo und es wird eine Fahrzeug-Hauptuntersuchung laut §29 StVZo durchgeführt. Fallen beide Begutachtungen positiv aus, kann für das Oldtimer Motorrad das H-Kennzeichen vergeben werden.

 

Spezifische Besonderheiten für historische Motorräder laut Anforderungskatalog

Für Oldtimer Motorräder sind im Anforderungskatalog spezifische Besonderheiten definiert. Diese beziehen sich auf folgende Faktoren:

– Sitz- beziehungsweise Sitzbank
– Abgasanlage
– Kraftstofftank

Sitz- beziehungsweise Sitzbank: Erlaubt sind zeitgenössisches Zubehör, originalgetreuer Nachbau, Sitze und Bänke aus der Serie des Herstellers und Originalteile.

Abgasanlage: Bei diesem Bauteil darf es sich ebenfalls um zeitgenössisches Motorradzubehör, einen originalgetreuen Nachbau oder die originale Abgasanlage handeln.

Kraftstofftank: Umbauten sind generell nicht erlaubt. Zulässig sind ein zeitgenössischer Motorradtank, ein originalgetreuer Nachbau oder der Originaltank des Motorradherstellers.

 

Kosten für das H-Kennzeichen für Oldtimer Motorräder

Die Kosten für das H-Kennzeichen setzen sich aus folgenden Posten zusammen:

– Versicherungskosten
– Kraftfahrzeugsteuer
– Zulassungskosten
– Kosten für die Hauptuntersuchung
– Kosten des Gutachtens

Generell müssen für das H-Kennzeichen Kosten in Höhe von bis zu 370 Euro einkalkuliert werden. Die tatsächliche Höhe wird unter anderem durch die KW beziehungsweise PS des Oldtimer Fahrzeuges bestimmt.

Generationenvergleich – Oldtimer versus neue Modelle

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

1. Auf den richtigen Online Plattformen nachschauen
Heutzutage gibt es viele Online-Marktplätze, die den Kauf von Oldtimern anbieten.
Auch die Auswahl zwischen den einzelnen Modellen ist sehr groß und man sollte deshalb stets darauf achten deshalb lieber direkt in spezialisierten Börsen zu recherchieren. Bei diesen Börsen ist die Wahrscheinlichkeit höher auf Fachmänner zu treffen bzw. auf Menschen die den echten Wert zu schätzen wissen.

 

2. Vorab über die Kosten von Ersatzteilen informieren

Wer seinen Oldtimer eventuell sogar selbst restaurieren möchte, für den ist es ratsam sich im Vorfeld über Kosten der Ersatzteile zu informieren.

Leider kann es durchaus zum Problem werden die passenden Ersatzteile zu beschaffen. Am ehesten fündig wird man nur im Internet oder auf regionalen Teilemärkten oder großen Oldtimerveranstaltungen.

 

Die beliebtesten Oldtimer Motorräder

Zu den 10 beliebtesten Oldtimern gehören die Honda CX 500, die Kawasaki W 800, Moto Guzzi 850 T3, Mash Five Hundred, Honda Hornet 900, Triumph Bonneville, Royal Enfield Bullet 500 EFI (Classic), Triumph Thruxton , Triumph Scrambler und die Triumph Bonneville T100.

 

Der Generationenvergleich

Ja die ” Alten Dinger” von damals waren schon hübsch anzuschauen. Allerdings hat sich nicht nur die Technik weiterentwickelt, sondern auch die menschlichen Bedürfnisse haben sich diesbezüglich geändert. Will man nun also einen direkten Generationenvergleich vornehmen müsste jeder Hersteller vermutlich einzeln betrachtet werden. Klar ist jedoch, Motorräder von heute sind schneller, lauter und optisch natürlich auch mächtiger und moderner.

 

Zulassung, Voraussetzungen und Kosten eines Oldtimers

Wer einen alten Oldtimer möchte, will sicherlich auch eines der begehrten H-Kennzeichen. Wer dieses hat bekommt die Möglichkeit von steuerlichen und finanziellen Vorteilen zu profitieren. Allerdings gilt es bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, um als Oldtimer eingestuft zu werden. Ein Sachverständiger ist als aller erstes dafür zuständig ein Gutachten zu erstellen. Nach der Zulassung muss dann der Sicherheitszustand des Motorrads überprüft werden. Außerdem und das ist sehr wichtig muss das Motorrad als sogenanntes kraftfahrttechnisches Kulturgut bewertet werden um ein H-Kennzeichen zu bekommen.
Je nach Behörde und Anmeldeort kommen ca. folgende Preise zustande:

-Neuzulassung: 27,- EUR
-Saisonkennzeichen: 28,- EUR
-Kurzzeitkennzeichen: 12,- EUR
-Wunschkennzeichen: 10,- EUR

Beachten Sie aber bitte das dies ungefähre Richtwerte sind und genaue Preise bei Ihrer Zulassungsstelle angefragt werden können.

 

Finanzierung, Kredite und Zinsen eines Oldtimers

Es gibt gewisse Kreditinstitute die eine bestimmte Finanzierung für Oldtimer anbieten. Je nach Modell sind die Möglichkeiten der Finanzierung natürlich unterschiedlich. Genauere Informationen können Sie sich aber beim jeweiligen Kreditinstitut einholen.

Kosten die aber regelmäßig anfallen wie z. B. Versicherung, Steuern und eventuell auch Kosten für einen Stellplatz sollten ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden.

Die beliebtesten Oldtimer Modelle

Nicht nur historische Automobile, sondern auch Oldtimer Motorräder sind sehr begehrt. Eine Vielzahl der beliebtesten Oldtimer Modelle sind nicht nur in Museen ausgestellt, sondern sind auch auf der Straße zu sehen. Für die stolzen Eigentümer stecken die Maschinen voller Träume und Emotionen. Einige Oldtimer Motorräder haben mittlerweile sogar Kultstatus erreicht und sind ein Vermögen wert. Eingefleischte Fans besitzen mehr als nur eine Maschine. Der folgende Beitrag beantwortet die Frage: Was sind die beliebtesten Oldtimer Motorräder?

 

Besonders begehrt – Oldtimer Motorräder aus den USA

Oldtimer Motorräder aus den USA sind fester Bestandteil der amerikanischen Kultur und weltweit begehrte Sammlerobjekte. Die kontinuierlich steigende Nachfrage nach historischen Bikes spiegelt sich in den hohen Preisen wieder, zu welchen amerikanische Oldtimer Motorräder gehandelt werden. Besonders tief in die Tasche müssen Liebhaber für seltene Harley Maschinen in die Tasche greifen. Nicht unter 30,000 Euro wird beispielsweise eine Harley Knucklehead, Jahrgang 1936, gehandelt. Sie besitzen für die Amerikaner eine übergeordnete Bedeutung. Für Nachkriegsmaschinen der amerikanischen Kultmarke beginnt die Preisskala bei 20.000 Euro. Für eine fahrtüchtige, gut erhaltene Harley-Davidson Panhead im Starr-Rahmen inklusive Springergabel beginnen die Preise an 25.000 Euro. Da die Nachfrage nach diesen historischen Krads weiter zunimmt, werden diese beliebten amerikanischen Oldtimer Motorräder weiter an Wert gewinnen und eignen sich als Vermögensanlage.

 

Beliebte Oldtimer Motorräder Modelle deutscher Marken

Auf den Straßen sind zudem weitere Modelle, die sich hinter den amerikanischen Modellen auf keinen Fall verstecken müssen, zu sehen. Anders als Harley-Davidson Maschinen verdanken Oldtimer Maschinen von BMW ihren Kultstatus in erster Linie der integrierten Technik.

Besonders beliebt sind die 250er BMW-Einzylinder, gefolgt von Maschinen, die mit 750er und 500er BMW-Boxer-Motoren ausgestattet sind. Auf diese beliebten historischen fahrbaren Untersätze haben sich hierzulande mehrere Werkstätten spezialisiert und bieten Fahrzeug-Restaurationen und die Beschaffung von Original-Ersatzteilen an. Die Liste, der beliebtesten BMW Oldtimer Motorräder, wird von der BMW R 69 S angeführt. Sie erreicht in der schnellsten Variante eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h. Ein gut erhaltenes Modell ist nicht für weniger, als 20.000 Euro zu haben. Nach Vorkriegsmodellen der Marke BMW ist die Nachfrage ebenfalls hoch, Tendenz weiter steigend.

 

Sportliche BMW Oldtimer Motorräder – besonders selten und gesucht

Für eine R 37/500 Baujahr 1929 werden heute zwischen 35.000 und 40,000 Euro verlangt. Noch höher werden echte Rennmotorräder gehandelt. Nur 17 Einheiten insgesamt wurden von der R 51 RS, Jahrgang 38/39 für Motorradfahrer mit Rennsportambitionen gefertigt. Diese beliebten BMW Oldtimer Motorräder wechseln aktuell für 50.000 Euro ihren Besitzer.

Weitere, bei Oldtimer Fans beliebte deutsche Modelle sind:

– Zündapp
– Victoria
– MZ
– NSU
– Münch
– Horex
– Görike
– Dürkopp
– DKW

Auch bei diesen historischen Motorrädern sind sportlichere Modelle und Sondervarianten besonders werterhaltend und gesucht. In nur geringer Stückzahl wurde die ebenfalls heute sehr gesuchte Münch gefertigt.

 

Beliebte Oldimer Motorräder aus Italien besitzen Seltenheitswert

Sammler historischer Motorräder, die ein italienisches Oldtimer Fabrikat in ihrer Gagrage stehen haben, dürfen sich ebenfalls glücklich schätzen. Besonders beliebt und gesucht sind folgende italienische Oldtimer Motorräder:

– MV Agusta
– Moto Guzzi
– Garelli
– Ducati

In gutem Zustand wechselt beispielsweise eine Ducati 750 SS Desmo nicht unter 40.000 Euro ihren Besitzer. Sogar schon 80.000 Euro wurden von Liebhabern für eine Vierzylinder MV Agusta 1100 GP bezahlt.

 

Beliebte englische Oldtimer Motorräder

Bei einigen hochpreisigen Bikes aus England ist sogar der Zustand der Maschine von wenig bedeutend. Besonders begehrt und dementsprechend hochpreisig sind die englischen Motorrad-Legenden:

– Vincent 1000 V2
– Brough Superior SS 100 (Jahrgänge von 1930 bis 1935)

Eine Vincent Black Lightning wurde auf der Stafford Motorcycle Show von einem Oldtimer-Fan für circa 254.000 Euro ersteigert. Die schnellste Kultmaschine aus England, die Vincent 1000 V2 ist nicht unter 40.000 Euro zu bekommen, Tendenz weiter steigend.

Worauf ist beim Kauf zu achten

Neu oder gebraucht?

Wer sich ein Motorrad zulegen möchte, findet ein reichhaltiges Angebot. Verkauft werden nicht nur zahlreiche Modelle einer großen Anzahl von Herstellern. Auch muss vor dem Kauf die Frage beantwortet werden, ob ein neues oder ein gebrauchtes Motorrad erworben werden soll.

Motorräder, die bereits eine Tageszulassung vom Händler hatten, sind preisgünstiger als ohne. Wer allerdings nicht soviel Geld investieren möchte, findet auch auf dem Gebrauchtmarkt viele passende Angebote. Beim Kauf eines gebrauchten Motorrads sind viele Details zu beachten, damit sich der Kauf später nicht als Fehlkauf herausstellt. Angeboten werden die gebrauchten Fahrzeuge online in diversen Börsen. Aber auch Inserate in den Tageszeitungen können beim Fahrzeugkauf weiterhelfen. Auch Händler bieten bisweilen gebrauchte Motorräder an, die zuvor in Zahlung genommen wurden. Darüber hinaus kann ein Motorrad auch im Rahmen einer Versteigerungsaktion erworben werden.

 

Checklisten

Beim Kauf eines gebrauchten Motorrads sollten diverse Checklisten, die im Internet zahlreich veröffentlicht sind, genutzt werden. Sie sind ein guter Anhaltspunkt, beim Kauf des Motorrads keine wichtigen Auswahlkriterien außer acht zu lassen. Für den Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs gilt es als oberstes Gebot, sich bei der Auswahl möglichst Zeit zu lassen und nichts voreilig zu überstürzen.

Wer beim Motorradkauf möglichst viel Geld sparen möchte, sollte im Winter kaufen. Aufgrund der Witterung ist die Nachfrage geringer, die Auswahl riesengroß und die Preise sind bisweilen realistischer. Wer Wert auf eine Garantie legt, sollte bei einem Händler kaufen. Durch die Garantie auf die zentralen Maschinenteile verteuert sich das Motorrad zwar hinsichtlich des Kaufpreises. Auf der anderen Seite sind diese Käufer in technischer Hinsicht allerdings aufgrund der Garantie auf der sicheren Seite.

Kommt eine Offerte in Betracht, sollte zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart werden. Als Tageszeit eignet sich hierzu tagsüber, wenn es noch hell ist. Nur im perfekten Tageslicht lassen sich viele Details am neuen Motorrad am besten anschauen. Insbesondere Rostbereiche fallen leicht ins Auge und können begutachtet werden. Weitere Schwerpunkte beim Termin sind der Zustand des Rahmens, der Felgen, des Auspuffs und des Lenkkopfes. Weiteres Augenmerk sollte auf die Bremsen und den Tank gelegt werden. An Schleifspuren am Motorrad lassen sich beispielsweise Stürze aus der Vergangenheit rekonstruieren. Denn nicht alle Schäden resultieren immer von einem vormaligen und versehentlichen Umfallen des Motorrads. Die Gabel und der Lenkeranschlag sollten nicht verbogen sein.

 

Probefahrten und Vertragsdetails

Nach dem Termin sollte noch eine Probefahrt mit dem Motorrad im Kaltstart vorgenommen werden. Denn gerade im Fahrbetrieb können sich noch Fehler oder Schäden herauskristallisieren. Auch ein hoher Verschleiß am Motorrad fällt während eine Probefahrt leicht auf. Gefahren werden sollte bei Stadtgeschwindigkeit und auch auf der Autobahn.

Fällt eine Kaufentscheidung, sollte ein schriftlicher Kaufvertrag geschlossen werden. Hierzu kann man sich zuvor bereits realistische Preise über Kataloge beziehungsweise auch Onlineportale einholen. Hierzu können auch spezielle Datenbanken genutzt werden, in die die Fahrzeugdaten eingegeben werden. Dadurch werden sehr exakte Ergebnisse für eine objektive Preisbildung gefunden.

 

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